widerrechliche abstellung eines landwl. anhängers

am 29.4.21 wurde ich in melk im zuge einer verkehrskontrolle mit einem traktor und einem hakenliftanhänger angehalten. der beamte hat mir unterstellt, ich würde einer gewerblichen tätigkeit ohne gewerbeberechtigung nachgehen, das fahrzeug wäre zu breit, um ohne zulassung im öffentlichen straßenverkehr betrieben zu werden, und die ladung wäre nicht ausreichend gesichert.





die erste breitenmessung mit einem 2-m-zollstock wurde vom beamten an den begrenzungsleuchten durchgeführt, was jedoch nicht zulässig ist. diese messung bestreitet der beamte inzwischen. die zweite messung war durch falsches anhalten des zollstockes sehr ungenau. die vom beamten behaupteten 2,6 m sind am fahrzeug nicht nachvollziehbar. der anhänger darf ohne zulassung bis 2,55 m breit betrieben werden. tatsächlich ist der anhänger an den kotflügeln und an den reifen gemessen nur 2,51 m breit.




aufgrund der vom beamten behaupteten überbreite wurde der anhänger abgestellt. infolge der anzeige bei der bh melk wurde eine strafverfügung über eur 200,- wegen fahrens mit einem nicht zum verkehr zugelassenen fahrzeug und eur 70,- wegen mangelnder ladegutsicherung zugestellt.

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